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Handmade-Geschenke Rückblick

von Anna

Noch einmal: Frohes neues Jahr ihr Lieben! Ich hatte für Weihnachten so viel Geschenke über Dawanda von kreativen Machern gekauft, dass ich dachte es würde sich lohnen meine Fundstücke mit euch zu teilen. Stichwort #shopsmall

Anfang Dezember hatte der Online-Marktplatz eine Rabatt-Aktion und dadurch fand ich den Shop Vivianna mit der süßen Kette aus Beton und Roségold. Mit Beton arbeite ich selbst gern und Roségold kommt Kupfer, das ich sehr liebe, vom Farbton her sehr nah (und ist natürlich wertvoller) und dann sieht das aufgetragene Muster noch schwer nach einer Weltkarte aus. Diese Kette von Vivianna Schmuck musste in den Warenkorb und hängt jetzt um den Hals meiner Tante. Ich hätte sie natürlich auch gut selbst behalten können…


Schöne Flaschenstopfen von artdecor Illusionen in Holz als Geschenk für den Onkel für den liebsten Schnapps. Sowohl Hingucker als auch Markierung, was denn in den Flasche drin ist, wenn der werte Herr schon einen im Tee hat? Ganz detailgetreu verarbeitet, vorsichtig verpackt und einfach herzallerliebst sind die kleine Kirsche und der Apfel, den ich allerdings online für eine gelbe Pflaume gehalten hatte. Macht nichts, in der Bar machen Sie ordentlich Eindruck.


Seit ungefähr einem Jahr halte ich Emaille-Becher für das neue it-Ding im Küchenschrank. Die Camp-Mugs, wie sie auf Englisch heißen, die es im Freckled Farm House von Natalie Freeman, gibt bewundere ich schon so lange und als mir dann bei Dawanda diese Modelle  von typealive mit dem lallenden Glühwein-Zähler über den Weg stolperten, war besiegelt, dass der Freund und das Bruderherz so einen haben müssten. In unseren Haus ist nämlich der Glühweinspruch schon seit der letzten Weihnachtsmarkt-Saison ein Dauerbrenner. Jungs, jetzt könnt ihre euren eigenen Becher mit zum Weihnachtsmarkt nehmen!


Bleiben wir bei formschönen Gefäßen. Aus Polen von Barbara Sniegula ließ ich dieses Set an Zucker- und anderen Dosen einfliegen. Die organische Form, der Goldakzent und das sanfte Weiß hatten sofort mein Herz! Schon auf dem Bild vermittelten sie das Gefühl echte Handschmeichler zu sein… Ich fand sie so schön, dass ich eins behalten hab. Nicht böse sein, Mama!

Ich bin ein absoluter planner-addict und habe lange nach DEM Taschenkalender für 2017 gesucht. Ich war verwöhnt vom geliebten, un-bunten Get to work book mit seinem übersichtlichen, unaufgeregten Layout. Ich wollte nur nicht so viel Geld ausgeben, denn mit Porto und Zollkosten hatte es sich dann doch geläppert. Auch wenn es jeden Cent wert war. Mir lief der Yumie Planer über den Weg und die  Organisation für 2017 war gerettet! Diesen Kalender gibt es dankenswerterweise mit vertikalem Layout, mit buntem und dezenterem Cover und eben aus Deutschland. Wie ihr seht habe ich mich für den Kompromiss aus Hippie und Geradlinigkeit entschieden 😉 Bisher bin ich sehr happy damit!

Et voilá: die Geschenke, die ich selbst gemacht habe! Eine ultralange Kuschelhose für den Bruder aus dünnerem Fleece – nach dem Schnitt einer meiner Sofahosen – und marmorierte Kerzengläser nach dieser Anleitung – süß, einfach und schnell.

Und dann war da noch: der herzallerliebste Fuchs! Ein Ring von Villa Sorgenfrei aus Berlin. Den gab es für den Liebsten. Und die Geschichte dazu gibt’s ein anderes Mal…

Schönen Sonntag euch!

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Gerade gelesen IV: The curated closet und andere ( + Buchverlosung)

von Anna

Frohes neues Jahr! Ich hoffe, ihr seid alle gut in 2017 angekommen! Ich freue mich, nach einer längeren Krankheitsepisode wieder fit zu sein und morgen wieder im Job zu starten. Jetzt gibt es noch die letzten in 2016 gelesenen Bücher für euch. Ich habe, surprise, surprise, und nur wegen meiner Erkrankung sogar ein Buch mehr als gehofft gelesen!


Anuschka Rees The Curated Closet

Ich liiibe es zu planen und zu organisieren. Mein Kleiderschrank ist davon auch betroffen. Seitdem ich capsule wardrobes für jede Jahreszeit zusammenstelle, finde ich viel schneller, was ich suche und zwinge mich kreativer mit meinen Sachen umzugehen, da ich durch einen kleinere Auswahl für spannende Outfits immer wieder neu und anders kombinieren muss. Anuschka Rees Ansatz ist etwas breiter und ein guter Einstieg in das Konzept. Anhand ihres Buches lernen wir unseren Stil zu definieren, Outfit-Formeln zu erstellen, und Lücken in unserem Kleiderschrank zu schließen. Ich habe viel gelernt aus The Curated Closet, ohne dass ich mich je belehrt gefühlt habe. Noch habe ich die Tipps nicht umgesetzt, aber ich wünsche mir nun das dazugehörige Workbook um Anfang 2017 meinen Kleideschrank einer Generalüberholung zu unterziehen.

Für Leute, die oft vor dem prall gefüllten Kleiderschrank stehen und doch nichts zum anziehen finden


Else Ury Nesthäkchen fliegt aus dem Nest

Manchmal, ok, ziemlich oft, brauche ich ganz viel heile Welt in den Büchern, die ich lese. Also habe ich mich in Nesthäkchens Welt geflüchtet. Ich hatte die ersten Bücher über die Arzttochter aus Berlin als junger Teenager in Sütterlin gelesen, was mich im Nachhinein schwer fasziniert. Kann ich Altdeutsch immer noch lesen?!? Die Bücher der jüdischen Autorin spielen noch vor dem ersten Weltkrieg und in ihnen wächst Annemarie als Nachzüglerin einer Familie in Berlin behütet auf. In diesem Band macht sie nun Abitur und überzeugt ihre Eltern für ein Jahr in Tübingen Medizin studieren zu dürfen. Sehr fotschrittlich für die Zeit in der sie lebte. Schnell entdeckt sie auch die Liebe, alles ganz süß und unschuldig natürlich. Ich habe den Roman an einem Wochenende gelesen und alles um mich herum dabei ausblenden können. So mag ich das.

Für Fans von: der Nesthäkchen-Serie


Mindy Kaling Is everyone hanging out without me?

Ich wollte dieses Buch mögen und ich war mir sicher, dass ich Mindy mögen würde. Dann kam mir Donals Trump dazwischen und ich habe ein starke Antipathie (Klischees über Amerikaner) gegen Mindy Kaling entwickelt. Mindy hat mich aber langsam zurückerobert, indem sie darlegte, dass ihr Weg an die Comedy-Spitze nicht unsteinig war. Ich bin deswegen noch lange kein Fan von ihr, aber der Einblick ins amerikanische Spaßmachergeschäft war doch interessant. Und ich habe gelernt, dass ich Bücher (und Personen) noch lange nicht mag, nur weil jemand, den ich mag, sie toll findet. Anders gesagt, es reicht nicht aus wenn mich ein Aspekt eines Buches interessiert. Ich verbuche die Auto-Biographie mal unter: wieder was gelernt.

Für Fans von: Auto-Biographien von Comedians

BONUS

Marie Adams Das Café der guten Wünsche

Zum Abschluss noch ein feel good Roman, der mich an meine Au Pair Feundin Isabell erinnert hat. Sie ist nämlich genau so eine Glücks-Mademoiselle wie Protagonistin Julia. Die führt mit ihren Freundinnen ein Café und schickt allen Kunden einen guten Wunsch mit auf den Heimweg. Sie ist überzeugt, dass gute Gedanken gute Handlungen heraufbeschwören. Und dass sie mit Jugendliebe Jean, den sie seit einem Frankreich-Aufenthalt nicht gesehen hat, glücklich werden wird, sobald sie ihn wieder trifft. Dann zieht Freundin Bernadette aus der gemeinsamen WG aus und Robert tritt in Julias Leben. Und – Überraschung – plötzlich ist alles nicht mehr so schwarz/weiß.

Für Fans von: Anna Gavaldas “Ein geschenkter Tag”

VERLOSUNG // VORBEI!!!

Ich verlose sämtliche im letzten Jahr von mir gelesenen Bücher, die mir gehören, an Leser(innen) bzw. Adressen in Deutschland! Schreibt einen Kommentar, welches Buch ihr haben möchtet und ich lose aus, wer es bekommt! Schluß der Aktion ist der 06.01.2017 um 23.59 Uhr.

Folgende Bücher stehen zur Verlosung:

Das Cafè der guten Wünsche Marie Adams

Is everyone hanging out without me? Mindy Kaling

Nesthäkchen fliegt aus dem Nest Else Ury

Zusammen kann man schöner träumen Gabrielle Donnelly

Über uns der Himmel, unter uns das Meer Jojo Moyes

Ups, das waren schon alle, die ich hier habe, die also nicht geliehen waren. Ihr dürft euch natürlich auch mehr als ein Buch wünschen! Ich drücke die Daumen!

PS: Sollte ich noch mehr Bücher finden – die verstecken sich in einem großen Haus ja überall – stelle ich sie hier in den nächsten Tagen noch ein!

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Little Britain House aka die Botschaft

Von Anna


Jetzt wohnen wir schon fast fünf Monate in unserem Haus und endlich komme ich dazu euch ein bisschen mehr über unser Little Britain zu erzählen. Erstmal: es ist alles andere als klein mit 185 qm. Die Siedlung sieht aber eins A so aus, wie die Straßen in vielen britischen Siedlungen, daher unser kleines Britannien. Man könnte sagen außen einheitlich – innen wird es bei uns langsam immer individueller.


Was bisher passierte…

Bevor wir einzogen haben wir uns am meisten bemüht das Schlafzimmer und die Ankleide fertig zu bekommen um wenigsten einen Rückzugsort zu haben, der nicht nach Baustelle aussieht. Das hat auch gut geklappt. In beiden Zimmern wurden die Waschbecken (warum haben die Briten überall Waschbecken nur auf dem WC nicht?!) abgenommen, die Rohre gestutzt und die Fliesen übergeputzt. Das Putzen hab ich gemacht, nur für den Fall, dass ihr jemals vorbeischaut und das unordentlich findet: ich hab noch geübt. Die Wände und die Decke haben einen neuen weißen Anstrich bekommen und wir haben Laminat verlegt. Damit waren beide Zimmer für den EInzug bereit.

Wir haben ein Bad bekommen! Zwei Monate lang hatten wir zwar eine Toilette im Keller, die Möglichkeit uns in der Küche (oder auch im Keller) die Zähne zu putzen, aber keine Dusche! Im Sommer geht das aber alles, für ganz schlimme Baustellendreck-Fälle gab es den Gartenschlauch sonst wurde bei den Eltern geduscht. Ende September konnten wir dann endlich unsere eigene Dusche und unser ganzes Bad im Erdgeschoß in Betrieb nehmen.

 


Im Esszimmer wollten wir gern eine helle Backsteinoptik. Da unser Untergrund das nicht hergab und wir Riemchen als sehr schlecht abstaubbar hielten, haben wir uns für Tapete entschieden. Ich muss dazu sagen, dass ich kein Tapetenfan bin. Raufaser sei Dank. Aber die Vliestapete bringt den Effekt, den wir uns gewünscht haben, war in drei Stunden angebracht und würde restlos wieder abgehen, wenn wir uns irgendwann an ihr sattgesehen haben. Falls das je passieren sollte.

Außerdem wollte ich einen großen Kaktus. Und wenn ich groß sage, dann meine ich größer als ich. Es gab ein paar gute Angebote den Sommer über bei ebay Kleinanzeigen, zugeschlagen habe ich aber erst Ende September, als dieses Prachtexemplar (ungefähr 2,20 m) für nur 20 Euro eingestellt wurde. Wir sind eine halbe Stunde gefahren um ihn abzuholen und haben ihn tatsächlich auf dem Beifahrersitz heile nach Hause geholt. Oben sieht man ihn vor der weißen Wand, die unten zur Backsteinwand geworden ist.


Kleine Hinweise auf Weihnachten habe ich schon Mitte November verteilt und für Instagram den hashtag #botschaftsweihnacht für uns kreiiert… Und einen Bilderrahmen für das übergroße Venedig-Poster gebaut haben wir auch.


Ihr wundert euch jetzt vielleicht, warum ich von Botschaft spreche schreibe…

Während ich von Anfang an vom Little Britain House gesprochen habe, kam der Freund irgendwann auf die Idee, dass wir die Eilshauser Botschaft in Herford wären. (Er ist Eilshausen born and raised) Logischerweise wäre er dann der Botschafter (ich die Generalsekretärin) und wir bräuchten eine Eilshauser Fahne für den noch aufzustellenden Fahnenmast. Die Flagge ist schon mal so semi-vorbestellt und das Haus wird im alltäglichen Sprachgebauch inzwischen meist die Botschaft genannt. Wer also hier mal auf dem Festnetz anruft und mit den Worten “Eilshauser Botschaft zu Herford” begrüßt wird – ihr wisst Bescheid. 😉

Das waren ein paar Mini-Einblicke ins unser Haus. Des Weiteren ist zu berichten, dass die ersten Lebensbäume im Garten gefallen sind, das Bad im Obergeschoss noch immer im Rohbauzustand ist, der Flur work-in-progress ist, wir eine neue Heizungsanlage bekommen haben (ja, im November) und der Weihnachtsbaum steht!

Einen schönen vierten Advent euch allen!

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Im Augenblick 

von Anna


nähen Vorhänge kürzen, zu mehr Nähkram komme ich momentan nicht
reparieren die unzähligen Löcher, die der Kater in T-Shirts und Strickjacken reißt
auftrennen kürzlich hab ich ein Kleid auseinander genommen, den Rock will ich behalten
stricken ja, wäre mal wieder toll
entwerfen das obere Bad visualisieren und planen


basteln die Zettel von unserem Telefonnummernaustausch als Kunst für über dem Bett
sammeln Ideen für die zukünftige 50s inspirierte Küche
vorbereiten die Renovierung von noch so vielen Räumen
malen Decken und Wände streichen, aktuell im Flur
lieben unser Little Britain House


kochen die selben Sachen immer wieder
backen Zucchinistrudel
mixen Klamotten in neuen Kombis, Cocktails momentan nicht so
essen Möhren, immer Möhren
trinken Federweißer

schreiben 10 Karten für #annaspostcardproject
lesen die myself
hören schon Weihnachtslieder (schäm)
planen die Weihnachtsbäckerei, hihi
wegfahren nach Rügen
Schönes Wochenende euch allen!

Liebste Grüße, Anna

en route, Office, Studio

Vorsätze für 2016

von Anna

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Seitdem ich Geburtstagsvorsätze und Pläne für das neue Jahr aufschreibe bin ich sehr viel besser darin geworden, diese auch umzusetzen. Einmal, weil ich Spaß daran habe meine to do Listen abzuhaken und andereseits weil das Öffentlich machen dieses Quentchen Druck erzeugt, dass ich brauche um etwas wirklich zu tun. Getreu dem Motto: Wenn es die letzen fünf Minuten nicht gäbe, hätte ich viele Sachen nie zu Ende gebracht. Oder angefangen. Oder festgestellt, dass ich das, was ich mir vorgenommen habe eigentlich gar nicht will. Aber das ist ein anderes Thema.

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12 Bücher lesen und so will ich meinen Fortschritt dokumentieren – und hier auf dem Blog natürlich auch

2 Blogspost pro Monat schreiben merkt ihr was? Es werden jedes Jahr weniger… Und merkt ihr noch was anderes? Für diesen Monat hab ich mein Ziel schon erreicht!

im Winter (besonders im Januar) positiv bleiben gehört zu den schwierigsten Vorsätzen

mehr Obst essen hilft beim gerade genannten Vorsatz

so oft Sport machen, wie möglich hilft auch beim positiv bleiben

auf der Pariser Ile Saint Louis übernachten wollte ich schon ewig und stelle ich mir so wahnsinnig romantisch vor (da gibts sogar preiswerte AirBnBs…)

in meiner Arbeit besser werden klingt vage, was daran liegt, das ich mir verschiedene Wege vorstellen kann mich in meinem Job weiterzubilden

eine gute Freundin in der Nähe finden und regelmäßig Kaffee trinken gehen (ja, das klingt erbärmlich/traurig aber ich bin mal so mutig und trage diesen Wunsch in die Welt)

spontaner sein in meinen Äußerungen und öfter mal Nein sagen

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Und was habt ihr so vor in 2016? Alles Liebe, Anna

 

 

 

 

 

 

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Recently read 10/15: Marie Kondo

by Anna

  
Marie Kondo: The life-changing magic of tidying up

I have one problem with the KonMari method: I am supposed to gather all my items of one catgorie in the same spot before I start deciding which spark joy. This seems problematic behause I have stuff at my parents, in my basement and all around the apartment. Best example are clothes. I have my bins with seasonal wear stored away, I have bags with clothes to stell at the next flea market, I have stuff I want to alter, half-finished garments around the sewing machine yada yada ya.

If I can work up the motivation to collect all these things in one place I will be more than ready to declutter for real. Why? Because what Marie Kondo says makes sense. Only keep what sparks joy. And I know what she means, certain items just make me tingle, give me a warm feeling and produce a smile on my face. And a lot of the stuff I own just doesn’t do that. Since I am already experimenting with capsule wardrobes the KonMari method only feels like the next step. I am inspired. I am just not sure if I want to organize my underwear the way Marie does…

 

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2015 goals review

by Anna

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Accomplishments:

look for love

I did not look and still was found by it.

consume less, buy consciously, declutter

I bought a lot less in 2015. I only splurged when it came to food and travel, since those are things I adore, I found it more than ok to spend my money on them. And now that I finished “the art of tidiying” (book review still to come) there will even be more decluttering.

find a sideboard/chest of drawers for the living room

When I published this post in 2015 I already had a little piece of furniture on the radar aka my ebay Kleinanzeigen wishlist. It’s one of a kind, sort of American mid century (a style I LOVE) and has a unique black glass board on top. Needless to say: I adore it.

enjoy the moment, be happy

There were so many moments that I was truly, madly, deeply happy. Can’t count them…

adopt a cat

You all read about Sam, the cat here. Sadly Sam only got to stay for little over half a year. Even though the balcony was cat proof the stray cat in him managed to find a way to get out and down to the street. He was missing and we were looking for him for over a month until I one day found him at the corner of the street right around my workplace. The poor baby had stayed so close by me until he encountered a car with too much speed. Rest in peace, litte love.

cook at least once a week

I did and do cook almost every evening! This one I have more than accomplished, I conquered it!!!

meet Sarah and Shanes baby 🙂

Met lovely Shauna in June, here is the baby blanket I made for her.

finish the apartment (paint, organize, decorate)

As far as I am concerned one can never be finished with a home, but as far as most people would say I am done.

put money into savings each month

Done.

build and dress in a capsule wardrobe each season

I have capsules for three seasons now. Do I dress in them only? No. Did I downsize my clothing? Yes. Goal accomplished. Only in summer I did not put any boundaries in myself.

do something fun every day (craft, nap, work out)

Sometimes cooking had to act as the fun thing (and it mostly is), but I also took many naps 😉  And then I did not even mention cuddling last year. Silly me.

two friend dates each week

The goal was to feel less lonely. This worked out thanks to the boyfriend. I will still keep working on my friend game in 2016.

read one book or more per month

10 out of 12 ain’t bad, no? Yet, this is a goal that will remain a focus in 2016.

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Fails

do a girls trip to Morocco

I did not have anyone to work for me so I could not take the time off that I needed for this trip. It’s as easy as that. But than again I had always imagined to do the Morocco trip as my hen night / bachelorette party…

do one power-walk per week (spring/summer)

Uhm, yeah, I did walk, just not as regularly as I wanted to (one walk in september and one in november). During the summer it was too hot and I was too busy – excuses, I know. I do remember one perfect sunday morning though when I woke up refreshed at 7 am to go for my power walk and pick up Brötchen, take a hot shower and crawl back into bed 🙂

do one yoga session per week (autumn/winter)

I did my yoga for ten weeks in may and june and then it was the summer and I was supposed to do power walks – see above. The 2016 goal will be to work out more.

write and publish one blogpost per week

We were back on a consequent one post a week schedule. I believe it only worked because Hetty is back and motivates me… During the first half of the year I focused on: life. As John Lennon said “life is what happens while you’re busy making other plans”. Can’t say I am too sad about it.

visit the Bronsons in Austin

This is probably the goal I am most sad about missing, but “aufgeschoben ist nicht aufgehoben”!

write down three good moments each day

For the month of january I wrote them down each night, later I focused on experiencing and cherishing them while they happened.

do household chores for 30 minutes each day

I realized this year that I am more of a “do household chores in a chunk” kind of person. And I only made this a goal because I have no dishwasher and wanted the dishes to we washed more regurlarly…

shave legs regularly

No comment.

considerately say what I think with carefully chosen words

Working on it, y’all.

write a children’s book

I had dreamed of writing a novel for as long as I can remember. In primary school I used to draw elaborate pictures and make up stories for all the characters in them. Later I “downsized” the dream to a (shorter) children’s book. This year I realized this is not the season for a book. I do not give up on this dream completely, yet, I will push it back to later in life.

look for a educational science master programm

I did and I found one I liked. Ultimately it came down to two things: Changes at work and the realization that I could not imagine being responsible for a big kindergarten when a small establishment already feels so challenging. Bottom line: I am happy where I am. But I still want to grow.

keep sundays internet-free

Due to the boyfriend sundays involve a lot less internet. So I file this as accomplished, no? The goals was to spend less time online and live more. And that’s being done.

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Have a beautiful, safe and very happy new year 2016! Love, Anna